Am 3. September fand die diesjährige Vereinsregatta mit einem sich anschließenden Sommerfest statt. Diese so zum ersten Mal stattfindende Fete hatte den großen Vorteil, das Alt und Jung daran teilnehmen konnten. Ich glaube die Festlegung ist gut für unser Vereinsleben. Mindestens 80 Vereinsmitglieder und Gäste, Große und Kleine, waren erschienen.
Das Wetter spielte mit. Und je später der Tag wurde, umso besser wurde es. Die Vereinsregatta hatte viele spannende, aber zum Teil auch überlegen geführte Rennen. Sogar zwei Bademeister! hatten sich eingefunden. Unbeeindruckt fuhren diese ihr Rennen siegreich nach Hause. Und drei Ruderer der Altersklasse G (über 65) hatten sich für zwei Rennen gemeldet und zeigten, dass der Trainingszustand der Alten sich auch noch sehen lassen kann. Kommentare der Sportfreunde Barthel, Gierth und Römisch: „Die Jugend hat schon einen ganz schönen Speed drauf.“
Um noch mehr Sportler und vielleicht auch Gäste, die nicht einen so guten Trainingszustand haben, aktiv bei der Regatta einzubinden, sollten solche Möglichkeiten wie Schlagzahlrudern, Ergometerwettbewerb o.ä. mit eingeplant werden.
Nach der Vereinsregatta fand die Siegerehrung statt. Nicht nur für die Rennen des Tages, sondern auch für Ergebnisse im bisher abgelaufenen Rennjahr, für sportliche Leistungen und Aktivitäten für den Verein.
Der Chef, Andreas Brückner, fand wie immer die richtigen Worte und hatte den Beifall auf seiner Seite.
Die Versorgung klappte auch, wie gewohnt, sehr gut. Den Verkauf der gespendeten Kuchen und des Kaffees hatten wie immer die Frauen der „Altersklasse F bis G“ gut im Griff. Und die Firma Lippmann? Wie schon so oft, gab es ein sehr gutes Angebot. Bier und leckeres vom Grill fanden viele Abnehmer. Zumal einige Sieger und Väter Grund zur Einladung am Tresen hatten.
Ein Vorschlag für die nächsten Jahre:
Das Sommerfest mit Vereinsregatta findet zu einem Fixtermin statt. Zum Beispiel immer am dritten Wochenende im September. Lassen die Regattatermine so eine Festlegung zu?
Bis dahin alles Gute.